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Ich bin seit einiger Zeit in zahnärztlicher Behandlung. Mein Hauptproblem
liegt im Oberkiefer. Dort habe ich, nachdem mir nun noch ein Zahn gezogen werden mußte, nur noch zwei eigene Zähne. Bisher habe ich schon eine Teilprothese getragen. Jetzt hat mir der Zahnarzt, obwohl ich darauf hingewiesen habe, das ich Implantate wünsche, sozusagen eine Vollprothese in den Oberkiefer gesetzt. Laut Aussage vom Arzt, wären , nach der Auswertung der DVT Aufnahme, keine Implantate möglich, da ich zuwenig Kieferknochen hätte. Das ein Knochenaufbau möglich ist, wurde mir erst dann gesagt, nachdem der Arzt gemerkt hat, das ich mit der Prothese absolut unglücklich bin ( ich war ja mit der vorherigen schon nicht zufrieden, aber die würde ich nun 10 mal lieber tragen), zumal , was natürlich auch noch sehr entscheidend ist, ich mir optisch überhaupt nicht gefalle. Ich würde mir sogern Implante setzten lassen, wenn ich dadurch nur einen Teil- Verlust dieser eckligen Kunststoffprothese erreichen würde. Ich bin schon total krank daran.
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Wenn Sie zu einem Implantologen (Spezialist für Implantate) gehen würden, würden Sie etwas ganz anderes hören: Implantate sind gut in 90% der Fälle möglich, selbst dann wenn überhaupt kein Knochen vorhanden ist, kann man mittels Knochenaufbau ein ausreichendes Fundament für Implantate herstellen!
Es ist immer nur eine Frage des Aufwandes und der Kosten. Wenn Sie aber Geld und Zeit haben, dann ist es in wirklich fast allen Fällen möglich!
Dr. Mayr
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