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Am Montag sollte mir mein Zahnarzt ein Implantat im Unterkiefer setzen. Nach ca. 45 Minuten hat er den Eingriff abgebrochen, da er nach seinen Aussagen am oberen Rand zuviel gefrässt hat und das Implantat dadurch nicht richtig halten würde. Er meinte, dass das Loch im Knochen nun erstmal wieder zuwachsen muss und man die ganze Prozedur in ca. 4 Monaten erneut angehen würde. Nun meine Fragen:
1.) Wächst das Loch im Knochen in der Regel wirklich probemlos zu und ist die Stelle dann wieder stabil genug für einen erneuten Eingriff?
2.) Welche Risiken bestehen bei einem Loch im Knochen?
3.) Das Vertrauensverhältnis zu meinem Zahnarzt ist durch die misslungene OP und weiterer Umstände extrem gestört. Ich würde daher den nächsten Implantat-Eingriff gerne von einem anderen Arzt durchführen lassen. Kann mir der Zahnarzt in diesem Fall die angefallenden Kosten für die misslungene OP (Behandlung + Material/Implantat) in Rechnung stellen?
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