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Lücke zwischen Backenzähnen: Implantate oder Zahnspange?
Meine Tochter ist in kieferorthopädischer Behandlung






Meine Tochter ist in kieferorthopädischer Behandlung wegen einer Fehlanlage im vorderen Schneidezahnbereich. Lt. Behandlungsplan sollte die Lücke geschlossen werden indem die hinteren Backenzähne nach vorne gezogen werden. Auf der anderen Seite wurde ein Schneidezahn gezogen, damit ein gleichmäßiges Ergebnis erzielt werden konnte. Bis dahin für mich alles einleuchtend.

Nach 4 jähriger Behandlung blieb eine Lücke zwischen dem letzten und vorletzten Backenzahn zurück und sollte lt. Kieferorthopädin mit einem Implantat geschlossen werden. Davon war bei Behandlungsbeginn keine Rede. Erstaunt vernahm ich von der Krankenkasse die Absage der Kostenübernahme mit der Begründung, die Lücke der Nichtanlage wäre ersetzt worden, aber die jetzige war vorher gar nicht da.

Wer zahlt denn jetzt das Implantat?

Der Behandlungsplan sieht einen kompletten Lückenschluss vor und die Behandlerin sieht einen 100% Abschluss in ihrer Arbeit nur mit der Implantation.

Außerdem ist meine Tochter nach 4 Jahren diese Brackets leid, was ich gut und gerne verstehen kann!

Die Alternative wäre ein nochmal Monate dauernder Versuch, die Lücke einigermaßen zu schließen mit dem Argument, dass die Aufbissgenauigkeit nicht passt und ein unzufriedenes Ergebnis zu erwarten wäre. Dieses Ergebnis hatten wir im März schon erreicht, bevor die Behandlerin eine Druckfeder in die Lücke setzte um diese für ein Implantat zu öffnen(ohne meine Zustimmung). Die Lücke ist selbst im Moment kaum groß genug für ein Implantat.

Ich kann auf keinen Fall die Kosten übernehmen und die Behandlerin meinte, immer liegt es am Geld, man sollte mal an das "Lächeln" der Kinder denken.........für mich eine Frechheit, bin alleinerziehend mit 3 Kindern!

Von der Krankenkasse bekam ich die Antwort, auf meine Frage ob es vielleicht ein Behandlungsfehler sei, dies könnte im

Laufe einer Behandlung schon mal vorkommen, dass nicht alles so klappt. Aber doch nicht mit dem Ende von ca. 2000,-€ für den Patienten!
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