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Ich habe einen größeren Polypen in der linken Kieferhöhle, welcher in Vollnarkose entfernt und mit Knochenmaterial aus dem Unterkiefer soll die Kieferhöhle geschlossen werden.
Habe als OP-termin den 23.10.2009, merke aber, dass in der Kieferhöhle immer ein leichter ziehender Schmerz sich etabliert.
Nachdem auch ein Knochenaufbau erforderlich ist, möchte ich wissen, wie der zeitliche Horizont nach so einer Kieferhöhlenoperation aussieht bzw. wann ein Sinuslift vorgenommen werden kann bzw. ob dieser aufgrund der schwierigen Bisssituation ebenfalls auch mit eigenem Knochenmaterial erfolgen soll, damit ein Erfolg gewährleistet wird.
Weitere Frage wäre, ob dieser Sinuslift nicht gleichzeitig mit der Kieferhöhlenoperation vorgenommen werden kann, um Zeit und Einheilphasen zu verkürzen bzw. wann können in weiterer Folge tatsächlich die Implantate gesetzt werden?
Außerdem habe ich gehört, dass nach der Kieferhöhlenoperation die Gefahr besteht, dass die Schleimhaut verletzt wird und ein Sinuslift nicht möglich ist.
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