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Mein Milchzahn fällt nun mit 28 Jahren aus und ich kann nichts mehr daran ändern. Zur Vorgeschichte möchte ich vorher etwas schreiben.
Mit ca. 16 Jahren ist hinter dem oberen linken Milchzahn bzw. 23 (Dens caninus sinister superior) der Folgezahn gewachsen und schaute so halb aus dem oberen Gaumenbereich direkt hinter dem Milchzahn raus. Durch den nicht ausgefallenen Milchzahn wuchs er halt leider nicht dort, wo er sollte. Dieser nachwachsene Folgezahn wurde mir von meinem Zahnarzt gezogen. Der Zahn danach, der sogenannte 22 (Dens incisivus lateralis sinister superior (linker oberer seitlicher Schneidezahn)) hat sich dadurch nach und nach leichte angewinkelt verschoben in Richtung Mundausgang.
Bis zum gestrigen Zeitpunkt lebte ich also glücklich und zufrieden dem dem tapferen Milchzahn.
Mittlerweile ist er mir ausgefallen (der Milchzahn), genauer gesagt gestern, es geschah beim Verspeisen eines Brötchens. Die nun vorhandene Lücke ist ziemlich klein und könnte, sofern der vordere Schneidezahn wieder etwas seine Position verändert bzw. seinen Winkel, zu ca. 70% - 80% geschlossen werden sodass eine dortige Lücke minimal auffallen würde.
Nun die Frage an Sie, wie gehe ich vor? Behandlung beim Kieferorthopäden und das vorhanden Zahnmaterial in Position bringen um Lücke zu schließen? Ein teures Implantant? Ein CBW?
In wie weit trifft mich hier eigentlich vom kassentechnischen Standpunkt die Schuld und somit die Kosten für eine der obig optionalen Behandlungsmöglichkeiten?
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