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Knochenaufbau (Granulat und Eigenblut) inklusive sechs Implantate im Oberkiefer
Mein Mann hat vor ca. 3 Jahren nach einer starken Paradontitis und einem dazugehörenden Zahnverlust einen Knochenaufbau (Granulat und Eigenblut) und 6 Implantate im Oberkiefer erhalten.
Nach der Einheilzeit wurden die Zahnaufbauten befestigt, die sich allerdings immer wieder lockerten, herunterfielen, zu Sprechproblemen führten und meinen Mann schier verrückt gemacht haben … es war sehr unschön und auch schmerzhaft, was ihn dazu bewegte, ein Gutachten in Auftrag zu geben. Es folgte ein unschöner Rechtsstreit, der hier nicht Gegenstand ist – nur so viel: Mein Mann brauchte dringend (Ab)Hilfe und das Problem war vor Gericht nicht so schnell zu lösen.
Da er eine weitere Instanz mit seinen akuten Zahnproblemen nicht durchgestanden hätte, wechselte er den Zahnarzt und entschied sich dafür, nachdem ihm die Implantate mit den Aufsätzen ziemlich gequält hatten, für ein herausnehmbares Teleskop (kompletter Oberkiefer – ohne Platte), das an neuen Implantatstümpfen befestigt wird.
Das Teleskop wurde angefertigt – und was soll ich sagen: Es passt ihm nicht. Die Sprechprobleme sind wieder da, es fällt zwar nicht herunter, ist aber vom gesamten Tragekomfort unerträglich. Er sagt mir oft, dass er das Gefühl hat, als würde der hintere Kieferknochen dicker werden, wenn er das Teleskop trägt, der Sitz ist nicht gut – und er kann das Problem leider nicht genau benennen. Er hat auf jeden Fall ein diffuses Gefühl, das ihn zusätzlich beeinträchtigt. Und sein Zustand ist heute noch schlimmer als die Implantataufbauten, die nicht hielten.
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