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Es geht um meinen Prämolaren 15. Seit ca. 5 Jahren habe ich intervallmäßig Schmerzen an diesem Zahn, aber immer aushaltbar. Im letzten Jahr im Juni wurden die Schmerzen so stark, dass auch kein Schmerzmittel wie Novalgin oder Ibuprofen 600 half. Also Wurzelkanalbehandlung. Da der Wurzelkanal obliteriert war, machte dies der Kieferchirurg bei gleichzeitiger Wurzelspitzenresektion. Dabei kam es u.a. auch zur Eröffnung der Kieferhöhle.
Soweit so gut. Zwar gingen danach die Schmerzen auch nicht ganz weg, aber sie waren wieder im aushaltbaren Bereich. Nachdem ich im Januar drei Wochen beinah ununterbrochen Zahnschmerzen hatte, suchte ich den Kieferchirurgen auf. Der meinte, er glaube, er habe bei der OP den Trigeminus verletzt. Ich solle bloß niemanden mehr an diesen Zahn lassen.
Wenn ich Glück hätte, gingen die Schmerzen irgendwann von alleine weg.
Dieser rechte Oberkieferbereich ist seit dreißig Jahren in Aufruhr. Nach einem Sportunfall hatte ich zehn Jahre lang Trigeminusneuralgien, die irgendwann verschwanden. Damals zog man mir drei Zähne. Da die Seite sich aber beruhigte, dafür mein Kiefergelenk zu Schmerzen anfing, hat man vor zwei Jahren dort zwei Implantate gesetzt (reichen in die Kieferhöhle), um das Kiefergelenk abzustützen. Die Seite reagierte mit Neuralgien (einschießenden Schmerzen), die aber zum Glück nach zweimaligem Auftreten für ein paar Tage wieder verschwanden. Im Implantatbereich hatte ich jedoch etliche Monate Schmerzen, so dass der HNO schon für eine Entfernung der Implantate plädierte. Da hat sich die Situation jedoch nun beruhigt.
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